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Unsere Ziele sind nicht aus der Luft gegriffen…

Anders als z.B. viele politische Entscheidungsträger schöpfen wir unsere Projektansätze aus Erkenntnissen von Situationsanalysen der Bürger und mittelständischer Unternehmen.
Wir bemühen uns dabei, Wirkungen manipulierter Meinungsbildung weitestgehend zu neutralisieren.

Die proklamierte Energiewende wird nicht deshalb schlecht gemacht, weil sie schlecht ist, sondern, weil sie in der Tat schlecht gemacht wird und das von Anfang an.
Das Argument der Senkung von Treibhausgasemissionen, insbesondere CO2, als Steuerungselement, hat ebenso wenig getaugt, wie das flächendeckende puschen von Erzeugeranlagen erneuerbarer Energien ohne Integrationskonzept in die bestehende Versorgungsnetz-Struktur.
Das Potenzial positiver volkswirtschaftlicher Wirkungen musste zum Strohfeuer verkommen und das derzeitige vorhersehbare Verlöschen desselben führt nun zu Empörung und Begeisterung in gleichem Maße.
Ein wesentliches Hindernis zur Beförderung der Energiewende erkennen wir in einer unzureichenden Differenzierung der Instrumentarien nach strukturellen und bilanziellen Erfordernissen.

Sich ergebende Handlungsfelder:

  • Den zum Teil gravierend unterschiedlichen Dichte-Fläche-Verhältnissen der verbrauchsbestimmenden Siedlungsstruktur steht das “Einsammeln” der Energie in der Fläche durch verlustbehafteten Transport entgegen.
  • Die Instrumentarien und damit die öffentliche Diskussion zur Energiewende sind auf den Strombereich fokussiert - Wärmeenergie und Mobilitätsenergie haben eine untergeordnete Bedeutung
  • Die auf Basis bisheriger Technologien teure Strom-Speicherung setzt volkswirtschaftliche Grenzen bei den bilanziellen Zielvorgaben. Hier kann durch intelligente Fluss- und Leistungssteuerung in Niederspannungs-Bilanzkreisen, unter Einbeziehung von Wärme- und Mobilitätsenergie, kostengünstiges Speicherpotenzial erschlossen werden.
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